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Flensburger Edles Helles

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Flensburger Edles Helles

Flensburger Edles Helles - So Edel. So Hell.

Edles Helles der Flensburger Brauerei wird nach dem Originalrezept von 1955 mit modernsten Verfahren hergestellt. Ein weniger stark gehopftes, malzaromatisches und untergäriges Bier, dass mit vielen Hellen aus Süddeutschland mithalten kann.

1,09
1,49 € * Mindesthaltbarkeit 09.07.0219
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Inhalt: 0.33 Liter 3,30 € / L.
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    Produktinformation "Flensburger Edles Helles"
    Hersteller: Flensburger
    Herkunft: Schleswig-Holstein
    Art: Helles Inhalt: 0.33 L

    Flensburger Edles Helles

    - Interview mit Gabriel von Biermarket und Björn, Produktmanager bei Flensburger

    Gabriel: Das „Flensburger Edles Helles“ ist 2018 fünf Jahre alt geworden. Was würden Sie jetzt nach dieser Zeit sagen, wie schlägt sich das Helle von Flensburger im nationalen Vergleich? Das Helle selbst ist ja eher in Süddeutschland beliebt.

    Björn: Mit den bekannten bayerischen Hellbieren kann es vom Absatz natürlich noch nicht mithalten, aber: Unser Flensburger Edles Helles hat sich mit einer Wachstumsrate von 221 % (2013–2017) hervorragend entwickelt und ist mit 17,4 % Marktanteil der Marktführer in Nielsen 1, unserem Kernabsatzgebiet. Klingt gut, schmeckt gut.

    Gabriel: Das Norddeutsche Pils ist ja nochmal um eine Ecke herber als im Rest von Deutschland. Worauf muss man sich bei dem Hellen aus Norddeutschland einstellen?

    Björn: Wir brauen es nach dem Originalrezept von 1955. Damals wurde es mit erlesenen Zutaten meisterhaft gebraut und sorgsam veredelt. Und das machen wir auch heute noch so. Also ein Stück „gute alte Zeit“, vollmundig abgerundet, süffig und mit einer leichten Karamellnote. Da bekommt man Durst, oder?

    Gabriel: Allerdings. Ein paar Fragen habe ich aber noch: Als Jubiläumsbier, nach 125 Jahren Brauereigeschichte, erwartet man von einem Flensburger Hellen besonders viel. Was machen Sie bei Ihrem Hellen anders, damit es seinem Namen „Edles Helles“ gerecht wird?

    Björn: Es beginnt schon mit dem Läutern der Maische. Da verwenden wir nur das „Herzstück“, die Vorderwürze, da sie besonders viele wertvolle Malzinhaltsstoffe enthält. Der üblichen einwöchigen Hauptgärung folgt dann noch das Kräusen mit einer zweiwöchigen „stillen“ Nachgärung bei einer Temperatur von 5 °C. Bei dieser sehr langsam vonstatten gehenden zweiten Gärung entstehen die typischen Gärungsaromen, welche unserem Edles Helles diesen fruchtig-aromatischen Charakter verleihen.

    Gabriel: Ein Helles trinke ich eigentlich vorzugsweise aus dem Glas. Bei der legendären Flasche mit dem plop’ bin ich mir aber nicht ganz sicher. Hier würde ich wohl eine Ausnahme machen. Allein für das „Feeling“. Aber was sagen die Experten dazu?

    Björn: Für unser „Edles Helles“ haben wir ein spezielles Glas eingeführt, in welchem sich die Malzaromen ausbilden und vom Geruchssinn besser wahrgenommen werden können als aus der Flasche. Auch die Farbe des goldgelben Bieres ist erst im Glas zu erkennen. Daher auch hier die Empfehlung eher für das Glas.

    Gabriel: Und wenn wir schon beim „Feeling“ sind, nehmen wir gleich das gesamt-norddeutsche Paket. Welches klassisch norddeutsche Gericht empfehlen Sie uns zu einem „Flensburger Edles Helles“?

    Björn: Zum Beispiel Schnüsch, das ist ein norddeutscher Gemüseeintopf, oder auch gegrillten Fisch. Unser Edles Helles passt aber auch sehr gut zu deftigen Gerichten wie Labskaus oder klassischen Fischbrötchen.

    Flensburger Edles Helles - Gebraut in bester Premiumqualität

    Noch heute wird das Flensburger Edles Helles nach dem Originalrezept von 1955 mit erlesenen Zutaten meisterhaft gebraut und sorgsam veredelt. Mit dem Flensburger Edles Helles trinkt man einen Schluck „gute alte Zeit“. Das Bier wird nach modernsten Verfahren hergestellt, in kühlen Lagerkellern gereift und glanzfein filtriert.

    Neben der Verwendung des frischen und reinen Brauwassers aus der Flensburger Gletscherquelle, bestem Malz, hergestellt mit schleswig-holsteinischer Küstengerste sowie feinstem Aromahopfen aus der Hallertau, wurde bei diesem Bier ein besonderes Augenmerk auf ein behutsames und langes Brauverfahren gelegt. So wird u. a. beim Läutern der Maische auf das übliche Nachwaschen der Treber verzichtet und nur das „Herzstück“, die Vorderwürze, verwendet. Hierin sind ausschließlich die besonders wertvollen Malzinhaltsstoffe enthalten. Das Ergebnis ist ein vollmundig abgerundetes, süffiges und dank seines besonders aromatischen Buketts einzigartiges Bier.