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Schlappeseppel Export

Goldener DLG-Preis 2019
Untappd Bewerung:  (926)
Schlappeseppel Export

Schlappeseppel Export - Urig. Echt.

Das Export der Schlappeseppel Brauerei unterscheidet sich in seinem vollmundigen und malzaromatischen Geschmack von allen Lagerbieren und dem Bayerisch Hellem. Mit einem ausgeprägten Körper und der verwendung feinster Aromahopfen überzeugt es jeden Bierliebhaber.

1,19
1,39 € * Mindesthaltbarkeit bis 31.07.2019
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Inhalt: 0.5 Liter 2,38 € / L.
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    Produktinformation "Schlappeseppel Export"
    Hersteller: Schlappeseppel
    Herkunft: Bayern
    Art: Export Inhalt: 0.5 L

    Schlappeseppel Export

    Interview mit Gabriel Heßling von Biermarket und Markus Sabel, 1. Braumeister der Eder & Heylands Brauerei

    Gabriel: Export Bier genießt ja aktuell leider keinen ganz so guten Ruf. So zumindest unser Empfinden. Was können Sie uns über das Schlappeseppel Export sagen, um die Besucher unserer Seite darauf neugierig zu machen?

    Markus: Es kommt auf jeden Fall auf die Herangehensweise an: Will ich ein Bier, das momentan in allen Medien rauf und runter diskutiert wird? Dann haben Sie Recht: dann fällt Export „momentan und aktuell“ von der Aufmerksamkeitsintensität etwas ab. Will ich ein Bier, welches Eigenschaften vereint, die es von anderen klassischen Bierstilen abgrenzt/abhebt, dann kann ein gutes Exportbier der Inbegriff von „dem Bier“ sein.

    Gabriel: Früher wurde Export Bier ja bekanntlich stärker eingebraut um es in weiter entfernte Gebiete transportieren zu können ohne, dass es schlecht wird. Kann ich Schlappeseppel Export auch in anderen Ländern kaufen und genießen?

    Markus: Zum einen gibt es nur noch wenige „echte“ Exportbiere, die dem Anspruch an eine höhere Stammwürze genügen. So ist z.B. in Bayern die Verbrauchererwartung an eine höhere Stammwürze Tradition, selbiges gilt in Österreich, wo dieser Biertyp als „Märzen“ bezeichnet wird und den Hauptanteil an der Bierproduktion hat. Wir sind nach wie vor eine regionale Familien-Brauerei deren Spezialitäten in der Region erhältlich sind.

    Gabriel: Export Bier kennt zwar jeder, aber nicht jeder weiß es richtig einzuordnen. Gerade zum Hellen ist die Grenze für viele oft eher verschwommen. Wie zeichnet sich das Schlappeseppel Export hier ab.

    Markus: Leider muss ich da widersprechen: eine verschwommene Grenze kann ich nicht erkennen. Exportbier zeichnet sich neben seiner höheren Stammwürze durch einen ausgeprägt „malzaromatischen“ Charakter aus, während Helles durch eine klare „Süffigkeit“ – also „Drinkability“ – beeindruckt und deshalb auch für die unvoreingenommene Erwartung (quasi Synonym) an „BIER“ gilt.

    Gabriel: Ein Pils trinke ich persönlich gerne wenn ich draußen im Garten sitze oder am Grill stehe. Ein Weizen genieße ich gerne im Biergarten, wenn ich etwas Zeit habe. Bei einem Export bin ich mir nicht ganz sicher. Was ist der perfekte Schlappeseppel Export Moment?

    Markus: Da ist mit Beispielen schon gut beschrieben, welch vielfältige Momente der Biergenuss in Verbindung mit unterschiedlichen Lebenssituationen für jeden individuell darstellt. Meine Empfehlung: immer in guter Gesellschaft Bier trinken, dann ist auch und gerade für Schlappeseppel Export der ideale Moment.

    Gabriel: Jetzt lassen wir aber auch mal Sie berichten. Was gibt es besonderes über das Schlappeseppel Export zu erzählen?

    Markus: Und um noch einmal eine „fast heilige“ Lanze für Schlappeseppel-Export zu brechen: Einen solcher Biertyp würde mit einer Grundbittere aus Bitterhopfen auskommen (schließlich ist es ja „malzbetont“). Bitterhopfen empfindet man am Gaumen, als Gegenpart zur Malzsüße. Aromahopfen dagegen enthält wesentlich mehr Hopfenöle, die mehr durch die Nase aufgenommen werden. Bei der ungewöhnlichen Rezeptur für Schlappeseppel-Export werden beide Hopfenarten kombiniert und führen zu diesem ultimativen harmonischen Genusserlebnis. Mir ist keine Brauereirezeptur bekannt, die sich derart aufwändig mit der Rohstoffkomposition dieses Biertyps beschäftigt hat. Ich danke posthum Herrn Joseph Lögler für seine Liebe zum Bier und seinen ausgefeilten Rezepturen.